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Mein Freund Gunter Gabriel

Bei ihrem ersten „schlechten Gefühl“ konnte Medium „Chantal“ ihren Freund Gunter Gabriel noch retten. Jetzt kam ihre Warnung zu spät.

Quelle: http://www.express.de/27863598 ©2017 Autor: Bernd Peters

Für viele war er der ulkige Blödelbarde. Aber Gunter Gabriel (†75, „Hey Boss ich brauch’ mehr Geld“), der letzten Donnerstag nach einem Treppensturz starb, hatte auch eine nachdenkliche Seite.

 

Er glaubte an Astrologie – und an Menschen mit besonderen Fähigkeiten. „Er war ein sehr emotionaler Mensch, auch wenn das viele nicht wussten“, sagt Cenned Sillah (39) alias „Medium Chantal“ aus München uns am Montag traurig.

 

Sie war seit mehreren Jahren eng mit Gabriel befreundet, beriet ihn ohne finanzielle Gegenleistung, berichtet sie weiter. Und: Sie sah wenige Tage vor seinem Unfall seinen Tod voraus.

 

Der Sänger und das Medium. „Ich ziehe aus unseren Gesprächen viel Hoffnung“, sagte Gabriel in einem Interview über Chantal, „auch wenn ich weiß, dass viele von solchen Weissagerinnen nichts halten.

 

„Ich hatte seit eineinhalb Jahren Depressionen, und sie hat mir aus diesem Loch herausgeholfen. Dabei hat sie mir als Seherin Dinge und Tiefpunkte erklärt, wie es kein Psychologe konnte. Ich halte sie für ein Phänomen.“

 

Chantal warnte ihn schon einmal, vor einem Schlaganfall. „Danach nannte er mich 'meine Rettung'«“, das hatte er sich ausgedacht“, betont Chantal den Tränen nah.

 

„Er war wie ein Papa für mich, wir hatten beide mit Gewalttaten in der Jugend zu kämpfen, das Schicksal hat uns verbunden. Ich war seine Muse, habe ihm Kraft gegeben. Nur diesmal hat meine Nachricht nicht geholfen.“

 

Ihre neueste und letzte Eingebung über Gabriel hatte sie am Tag ihrer eigenen Hochzeit. „Ich hatte ein ganz schlimmes Gefühl im Magen, das habe ich öfter“, sagt Chantal, die seit ihrer Geburt im Rollstuhl sitzt.

 

Denn sie wollte Gunter nach ihrer Hochzeit treffen. Als sie das „Todesgefühl“ überkam, rief sie ihn an, erreichte ihn aber nicht. „Ich sprach ihm dann eine Nachricht ein.“ Sie liegt uns vor. Chantal sagt darin: „Kommst Du, Gunter? Mir ist das wichtig, ich habe das Gefühl, dass wir uns das letzte Mal sehen...“

 

Übertragen wurde diese Prophezeiung auch per Whatsapp, tatsächlich am 8. Juni, zwei Tage vor dem Treppensturz in Herford. „Ich kenne die Stelle, wir waren da schon zusammen“, sagt die Westfälin Chantal (in Rheda-Wiedenbrück geboren).

 

Medium Chantal prophezeite Gunter Gabriel den Tod! Der Sänger antwortete ihr noch am gleichen Tag. Er erklärte aber nur, sie solle „ihren Mann von mir kraulen“, denn er könne nicht zur Hochzeit kommen. Seine letzte Nachricht an sie.

 

Chantal war mit den Vorbereitungen zu ihrer Hochzeit beschäftigt, reagierte deshalb nicht mehr. „Ich wusste, dass man Gunter so nehmen musste, wie er war. Wenn er nicht wollte, dann wollte er nicht.

 

 

Nahtoderfahrung brachte Fähigkeiten

 

Sie sagte schon vielen Normalos und Promis die Zukunft voraus. Wie erklärt sich die Wahrsagerin selbst ihre speziellen Fähigkeiten? Mit einem Unfall 2005. „Ich hatte ein Hirn-Aneurysma, war eigentlich schon tot“, sagt die Münchnerin.

 

Diese Nahtoderfahrung habe ihr ein neues Leben beschert. „Danach sah ich Gestalten, hörte Stimmen. Aber die Ärzte sagten mir, ich sei gesund. Langsam habe ich gelernt, diese Fähigkeiten zu steuern, gezielt einzusetzen.“

 

 

Ein letzter Gefallen

 

Und auch wenn Gunter Gabriel davon jetzt nicht mehr profitieren kann, sagt sie: „Ich möchte ihm noch einen Gefallen tun, das ist mir wichtig. Ich möchte, dass er gesehen wird, wie er wirklich war.“

 

Sie habe ihn so gesehen: „Er war kein Pöbler, wie so viele dachten. Er war liebevoll, fürsorglich und tiefgründig. Er hat den komischen Vogel nur gespielt, weil er dachte, sonst interessiert sich niemand für ihn.“

Interview mit Thomas Schmelzer auf Mystica-TV


Sonntag, 21. August 2016  Die Zukunft schauen – Das Medium Chantal®im Interview! - Copyright ©

Interviewer: Es ist immer wieder faszinierend, wenn Menschen in der Lage sind einen Blick in die Zukunft zu werfen. Bereits vor einem Jahr sagte mir das Medium Chantal meine jetzige Wohnung voraus. Und zwar ziemlich genau: Lage, Mietpreis u.a. Details.

 

Im ersten Moment war ich ziemlich perplex und habe es als Spinnerei“ abgetan. Aber als es dann konkret wurde und Chantal mir noch ein paar weitere Details zur Wohnung sagte, war ich mehr als beeindruckt.

 

In einem Interview erklärte mir Chantal dann wie sie zur Hellsichtigkeit kam und wie sie arbeitet. Spannend kann ich nur sagen! Und natürlich empfehle ich sie gerne!

 

Du bist „hellsichtig“ und kannst den Menschen ihre Zukunft vorhersagen und auch ihre Vergangenheit sehr deutlich beschreiben, ohne dass du sie persönlich kennst. Wie bist du zu dieser Gabe gekommen?

 

Chantal: Vor 11 Jahren hatte ich ein Anorisma, vor diesem Unfall spürte ich in mir bereits eine innerliche Unruhe, mich überkam eine tiefe Traurigkeit und ich stellte mir die Frage über den Sinn meines Lebens. Mein Leben war monoton und immer gleich. Ich hatte keine Lebensfreude mehr, außer meiner Tochter.

 

Ich beschloss spät abends ein Bad zu nehmen, um meine innerliche Balance wiederzufinden, was mir jedoch dann zum Verhängnis wurde. Nach dem Bad passierte dann der Unfall, ich fiel unerwartet bewusstlos zu Boden. Mein inneres Kind dachte: Das ist nun mein Ende!

Der Unfall löste eine Nahtoderfahrung aus. In dieser "Out-of-Body" Erfahrung wurde mir gezeigt, was meine Aufgabe in diesem Leben ist: Menschen zum inneren Frieden bringen, Strukturen bringen und Lösungen geben.

 

Interviewer: Wann wurde dir zum ersten Mal bewusst, dass dies nicht „normal“ ist bzw. eine ganz besondere Fähigkeit ist?

 

Chantal: Sechs Wochen nach dem Krankenhausaufenthalt sah ich plötzlich Bilder und Lichtwesen. Ich fühlte hier gleich die positive Energie und dass dies eine besondere Gabe ist, die mir gegeben wurde. Als ich merkte, dass sich in mir etwas veränderte, dachte ich, etwas an mir ist nicht normal. Daraufhin ging ich auf eigene Faust zum Neurologen, da ich dachte, der Unfall hat etwas Negatives hinterlassen, was meine geistige Entwicklung stört. Dieser Arzt machte einige Untersuchungen und stellte fest, dass sich keine psychischen Störungen oder sonstige Probleme durch das Anorisma gebildet haben. Der Arzt bestätigt mir, dass ich vollkommen normal sei und bestärkte mich sogar meine neuen himmlischen Fähigkeiten wahrzunehmen und zu fördern. Ebenso sagte er, ich sollte mich nicht zu sehr unter Druck setzen, dann alles kommt wie es kommen soll.

 

Interviewer: Das ist aber ein sehr ungewöhnlicher Neurologe! Aber schön, dass es solche Menschen auch in der Schulmedizin gibt! Unter deinen Kunden sind viele Prominente u.a. Andrea L‘Arronge. Wie sind sie zu dir gekommen?

 

Chantal: Durch meine jahrelange gute Kundin Tanja Seehofer kamen einige prominente Kunden, u.a. Andrea L'Arronge zu mir. Ich habe internationales Publikum, häufig auch Kunden aus der Schweiz. Es gibt bei mir jedoch keinen Unterschied und den sollte es auch nie geben in der Welt. Weil vor Gott, egal wie wir ihn nennen, sind wir alle gleich.

 

Interviewer: Kannst du auch deine eigene Zukunft schauen?

 

Chantal: Da es zu nah und emotional ist, fällt es mir schwer, meine eigenen Bilder zuzulassen. Ich denke dann häufig, dass es für mich selbst nicht bestimmt ist, eigene Situationen bzw. Bilder voraus zu sehen. Da hier auch zu viel Angst und Sorge um meine eigene Familie mitschwingt. Ich kann nur für Leute klarsehen, wenn ich es schaffe, diese emotionale Schranke zu trennen.

 

Interviewer: Wie viele deiner Vorhersagen treffen ein?

 

Chantal: Ich sehe immer den Anfang und das Ende der meist gefragten /und gefragten Situation, jedoch ist jeder Klient für das Gehen des Weges selbst verantwortlich, das heißt, jeder Mensch kann entscheiden, ob er den gesehenen Weg gehen möchte oder nicht. Wir sind ja alles freie Menschen. Ich bekomme sehr viele positive Kundenfeedbacks, dass meine Vorhersagen punktgenau eingetroffen sind. Das bestätigt mir immer persönlich mein Tun und mein Können meiner Fähigkeit (Arbeit).

 

Interviewer: Wann ist deine Arbeit für Menschen besonders hilfreich?

 

Chantal: Hier gibt es für mich keinen Maßstab, denn jeder Klient ist einzigartig und jeder hat seine eigene persönliche Geschichte. Die meisten Anfragen gehen jedoch immer in den emotionalen Bereich. Es kommt jedoch immer häufiger vor, dass auch Unternehmen zu mir kommen und fragen, wie sie die Firma gewinnreicher führen können. Ich habe u.a. in meinem Klientee, Lehrer, Ärzte, Juristen und auch ganz gewöhnliche Menschen. Für meine Arbeit ist es wichtig, dass mir mein Klient keine persönlichen Informationen von sich gibt. So kann ich am besten "sehen". Ich brauche nur den Namen und die Stimme.

 

Interviewer: Ist es überhaupt immer gut, die eigene Zukunft zu kennen?

 

Chantal: Es kann dich fördern und leiten, den optimalen Weg für dich selbst anzunehmen. Jedoch ist auch hier wieder jeder frei und für sich selbst verantwortlich.

 

Interviewer: Wo und wann und wie kann deine Arbeit das spirituelle Wachstum eines Menschen besonders unterstützen?

 

Chantal: Es kommt immer auf den Menschen selbst drauf an, wie bereit er ist, sich spirituell weiterzuentwickeln. Ich möchte keinen Menschen fremd bestimmen. In meinem Klientee habe ich auch einige hochspirituelle Menschen, auch bekannte Medien, die mich nach ihrem eigenen Weg fragen und wie sie ihn verbessern können.

 

Interviewer: Du hast selbst ein sehr schweres Schicksal. Was waren für dich die wichtigsten Stationen in deinem Leben?

 

Chantal: Das Wichtigste war das Aufwachen nach dem künstlichen Koma, hier passierte nämlich etwas Außergewöhnliches.

 

Als ich meine Augen aufschlug, sah ich vor mir einen Fernseher (dieser hing in der Intensivstation). Hier lief gerade der Werbespot für das neue Album von Xavier Naidoo. Ein Lied sprang mir direkt ins Ohr und meine verstorbene Mutter (sie erscheint mir seit meiner Nahtoderfahrung als Beschützerin in verschiedenen Zeiten und Situationen) sagt mir innerlich: Hole dir das Lied "Dieser Weg wird kein leichter sein" und du wirst es schaffen und wieder ganz gesund sein. Mein damaliger sehr um mein Leben besorgter Mann, besorgte mir das Album, da die Ärzte diagnostizierten, dass die kommenden zwei Wochen über mein Leben entscheiden würden. Ich hörte dieses Album rauf und runter und bemerkte allmähliche Besserungen. Eine Operation wurde nachweislich durch spontane Selbstheilung abgesagt. Im Klartext heißt das, dass sich meine zerstörten Gehirnzellen durch das Lied "Dieser Weg..." von alleine regeneriert haben.

 

Die Ärzte sagen heute noch, dass dies ein großes Wunder sei, da diese schicksalhafte Krankenhauszeit eigentlich niemand so ohne Spuren überleben kann. Ich kam nach 3,5 Wochen geheilt aus dem Krankenhaus, normaler Krankenhausaufenthalt wären ca.6Monate gewesen.

 

Interviewer: Warst du ein „normales“ Kind? Es heißt ja, dass Menschen, die die Gabe des Sehens beherrschen, bereits als Kinder anderes sind als die anderen.

 

Chantal: Ich war eigentlich schon immer anders, besonders als Kind. Ich war immer gezeichnet durch eine Behinderung, die ich seit meiner Geburt habe. Als Kind wurde ich verachtet und gemobbt und es wurde mir Gewalt angetan. Bereits als 4Jährige hatte ich Bilder und Visionen von hellen Lichtwesen, die mich innerlich stützen, um dies zu überstehen. Jedoch durfte ich mit keinem darüber reden, weil ich dann als Unnormal hingestellt wurde. Da ich als Kind dann dachte ich sei nicht normal, schlug ich immer wieder meinen Kopf auf den Boden, ich wollte nicht mehr leben. Im Endeffekt hat mir das Anorisma geholfen, mein Leben endlich in der Fülle und Liebe leben zu können und meine Gabe endlich weiterzugeben.

 

Interviewer: Es heißt doch immer, dass wir uns unser Schicksal selbst erschaffen. Wenn du aber die Zukunft der Menschen schauen kannst, dann stimmt diese Aussage doch gar nicht, oder?

 

Chantal: Diese Aussage stimmt schon, aber ich bin ja nur ein Übermittler, ein Lichtbote des Ganzen. Das Schöne dabei ist, ich beeinflusse das Leben der Menschen nicht. Die Lebensaufgabe ist von unserer Seele selbst bereits vorbestimmt, jedoch gibt uns das Leben verschiedene Möglichkeiten/Wege (A/B/C/D...) die wir gehen können, bzw. wollen. Ich kann hier liebevoll die Menschen unterstützen, den positiven Weg zu gehen.

 

Zuletzt möchte ich gerne noch etwas von mir mitgeben:

 

Jeder Mensch wird geboren mit Liebe und Frieden und wir sollten versuchen das Licht in uns zu halten und weiterzugeben und uns nie selbst vergessen. Denn nur so können wir das Glück erkennen, dass tief in uns existiert.

 

Copyright ©

 Fotografie von Bernhard Brus

 

Jeder Mensch wird geboren mit Liebe und Frieden und wir sollten versuchen das Licht in uns zu halten ,dieses weitergeben und uns nie selbst vergessen.

Denn nur so können wir das Glück erkennen, dass tief in uns existiert.

 

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